Doktorvater, Doktormutter für Ihre Promotion

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Eine Dissertation in Medizin unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von Promotionen in anderen Fachbereichen. Zum einen fangen viele Studenten bereits während des Studiums mit dem Schreiben der Doktorarbeit an, zum anderen sind medizinische Dissertationen in Deutschland oft weniger angesehen. Allerdings gibt es eine Sache, die fachübergreifend bei allen Doktorarbeiten gleich ist: Die Suche nach einem geeigneten Doktorvater oder einer Doktormutter.

Was ist eine Promotion?

Die Promotion ist die Verleihung des akademischen Grades eines Doktors in einem bestimmten Studienfach. Sie dient als Bestätigung von besonders vertieften wissenschaftlichen Kenntnissen, was in Form einer sogenannten Dissertation, der Doktorarbeit, vorab unter Beweis gestellt wurde. Je nach Fachbereich variiert auch die Bezeichnung des Doktortitels. Erhalten Mediziner beispielweise den Dr. med., so werden Juristen hingegen nach erfolgreicher Dissertation als Dr. jur. bezeichnet.

Um für eine Promotion in Betracht gezogen zu werden, musst du einen ersten Hochschulabschluss nachweisen. Nur die Fachrichtung Medizin ist anders aufgebaut, denn hier kannst du bereits vor Abschluss deines Studiums mit dem Verfassen deiner Dissertation beginnen.

Wie ist das Medizinstudium aufgebaut?

In der Regel dauert das Medizinstudium mindestens zwölf Semester und ist in drei Studienabschnitte unterteilt, die sich jeweils aus schriftlichen und mündlichen Prüfungen sowie einem praktischen Teil zusammensetzen. Die ersten vier Semester werden als Vorklinik bezeichnet. Die folgenden sechs Semester stellen den klinischen Teil dar. Abgeschlossen wird das Studium von dem praktischen Jahr, welches die letzten beiden Semester bildet. Nach jedem Studienabschnitt müssen die Studenten ein Staatsexamen ablegen. Diese ärztliche Prüfung wird auch Physikum genannt. Nur, wer das Physikum bestanden hat, darf in den nächsten Studienabschnitt übergehen.

Nach Ablegen des dritten Physikums erhalten die Studenten ihre Approbation verliehen. Damit haben sie offiziell die Berechtigung, sich als Mediziner niederzulassen. Das ist unabhängig davon, ob ein Doktortitel vorhanden ist, oder nicht. Allerdings promovieren etwa zwei Drittel aller Medizinstudenten trotzdem.

Was ist ein Doktorvater oder eine Doktormutter?

Was bei einem Bachelor- oder Masterstudium der betreuende Dozent oder die betreuende Dozentin ist, das ist im Rahmen einer Doktorarbeit der Doktorvater oder die Doktormutter. Sie unterstützen den Doktoranden bei dem Verfassen der Dissertation. Dabei handelt es sich normalerweise um einen Professor oder eine Professorin oder ein anderes habilitiertes Mitglied einer Universität.

Der Doktorvater oder die Doktormutter hilft dir bei der Suche nach einem geeigneten Thema für deine Promotion. Teilweise werden sogar konkrete Themen vorgegeben, du kannst aber auch eigene Vorschläge mit einbringen. Wie stark dich dein Doktorvater oder deine Doktormutter unterstützt, ist dabei sehr unterschiedlich und hängt unter anderem auch davon ab, wie viel Betreuung du benötigst. Darüber hinaus ist der Betreuer deiner Doktorarbeit auch maßgeblich an der Benotung der Dissertation beteiligt.

Wie finde ich einen geeigneten Doktorvater oder eine Doktormutter?

Bevor du dich auf die Suche nach einem Doktorvater oder einer Doktormutter für die Betreuung deiner Promotion machst, solltest du dir überlegen, welche Erwartungen du an ihn oder sie hast und wie du dir den Ablauf deiner Doktorarbeit vorstellst. Wenn du in erste Gespräche mit potentiellen Betreuern reingehst und du dir vorab darüber Gedanken gemacht hast, kannst du nämlich eventuell spätere Enttäuschungen vermeiden. Kommunizieren deine Wünsche in Bezug auf den Umfang und die Intensität des Austausches daher unbedingt eindeutig.

Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Wahl deines Doktorvaters oder deiner Doktormutter ist dein gewünschtes Forschungsthema. Davon hängt ab, an welcher Fakultät du nach deinem Betreuer suchst. Im besten Falle handelt es sich dabei nämlich um einen Professoren, der sich auf diesem Gebiet auskennt und an einer zusätzlichen Forschung in diesem Bereich interessiert ist. Wenn du nun meinst, einen geeigneten Betreuer für deine Doktorarbeit gefunden zu haben, solltest du ihn oder sie so früh es geht anfragen, um eventuelle zeitliche Engpässe zu vermeiden.

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