Medizinstudium in den USA

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Viele deutsche Schulabgänger interessieren sich für ein Medizinstudium in den USA. Die Zulassung ist jedoch sehr schwierig.

Auslandserfahrung wird in vielen Berufen hoch gewertet. Ein Studium im Ausland ist eine ernstzunehmende Option für deutsche Studienanfänger, jedoch ist auch hier der Zugang nicht leicht. In der Regel werden in den USA nicht mehr als 3 % der internationalen Bewerber für einen Studienplatz in Medizin zugelassen.

Voraussetzungen für ein Medizinstudium in den USA

Um einen Studienplatz an einer der US-amerikanischen Universitäten für Medizin zu erhalten, ist ein vorhergehender Bachelor-Abschluss in einem naturwissenschaftlichen Fach notwendig. Die Bewerber müssen eine festgelegte Mindestanzahl an Kursen in Biologie, Chemie und Mathematik sowie verschiedenen Geisteswissenschaften vorweisen können. Auch in den USA gibt es einen Aufnahmetest, den Medical College Admission Test, der den Zugang zum Studium regelt. Neben Englischkenntnissen werden außerdem hervorragende schulische sowie universitäre Leistungen, Praktika sowie soziales Engagement gefordert. Durch das vorhergehende Bachelorstudium an einer amerikanischen Hochschule ist der Aufwand insbesondere für ausländische Studierende hoch und teuer. Dass sie nach der Bewerbung an einer medizinischen Hochschule angenommen werden, ist keineswegs sicher.

Studieninhalte im Medizinstudium in den USA

Ähnlich wie im deutschen Medizinstudium sind die Inhalte an US-amerikanischen Hochschulen in zwei große Abschnitte aufgeteilt. Das vier Jahre dauernde Grundstudium nennt sich Undergraduate Studies und wird mit dem Bachelor of Science oder Bachelor of Arts beendet. Dieses muss allerdings nicht zwingend in einem medizinischen Fach erfolgen. Erst danach folgt die Bewerbung für das Medizinstudium, das einen weiteren vierjährigen Studienabschnitt bildet, mit dem die Studierenden den „Doctor of Medicine“ erhalten. Amerikanische Medical Schools bieten eine Ausbildung zum Arzt, deren hohe Qualität weltweit anerkannt wird. Die theoretischen und praktischen Studieninhalte werden in Unterrichtseinheiten mit Supervision vermittelt und in Krankenhäusern praktisch angewendet. Die Verleihung des Titels M.D. erfolgt in den USA ohne eine vorhergehende Doktorarbeit, wird aber in Deutschland in der Regel nicht anerkannt. Um mit einem amerikanischen Abschluss in Deutschland den Doktortitel führen zu dürfen, ist eine Promotion notwendig.

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