Doktorarbeit in Humanmedizin

So funktioniert acadoo

Die Doktorarbeit in Humanmedizin ist eine der großen Herausforderungen des Medizinstudiums.

Unsere Akademiker unterstützen Sie bei Ihren Forschungen!

Die Doktorarbeit in der Humanmedizin ist für viele Studierende der krönende Abschluss ihres Medizinstudiums. Sie können Ihre Dissertation parallel zum Studium oder berufsbegleitend nach Ihrem Abschluss schreiben. Damit Sie die doppelte Belastung von Doktorarbeit und Studium bzw. Beruf möglichst stressfrei überstehen, begleiten wir Sie während Ihrer Promotionsphase und übernehmen einen Teil der Aufgaben für Sie.

Warum in Humanmedizin promovieren?

Um später als Arzt oder Ärztin arbeiten zu können, müssen Sie nicht zwingend eine Doktorarbeit schreiben. Mit der Approbation, die Sie direkt nach Ihrem Staatsexamen beantragen können, erhalten Sie die Berechtigung, in einer Praxis oder einer stationären medizinischen Einrichtungen zu arbeiten. Dennoch gilt für viele das Medizinstudium erst dann wirklich als beendet, wenn sie vor ihrem Namen den Doktortitel in Form von Dr. med. führen dürfen.

Egal, zu welchem Zeitpunkt Sie sich für die Promotion entscheiden, kommt eine Menge Arbeit auf Sie zu. Nicht nur müssen Sie sich das Hintergrundwissen zu Ihrem Thema aus der Fachliteratur erarbeiten, sondern auch klinische, experimentelle oder statistische Untersuchungen durchführen. Haben Sie die Dissertation sowie die Disputation (die Verteidigung der Doktorarbeit vor einem Prüfungsausschuss) aber erfolgreich hinter sich gebracht, bietet Ihnen der Doktortitel viele Vorteile. Bei der Stellensuche oder in Bewerbungsgesprächen kann Ihnen die Doktorarbeit den Einstieg in ein Berufsfeld erleichtern, manche Stellenausschreibungen verlangen sogar ausdrücklich den Doktortitel. Auch gegenüber Ihren Patienten können Sie es mit einem Doktortitel einfacher haben, denn viele kennen den Unterschied zwischen Doktor und Arzt nicht.

Wie können Ihnen unsere Ghostwriter helfen?

Das Studium der Medizin sowie die Prüfungssituationen, denen Sie im Laufe Ihrer Studienzeit begegnen, bestehen in erster Linie aus der Wiedergabe von erlerntem Wissen. Eine Doktorarbeit in der Medizin zu schreiben, erfordert jedoch wissenschaftliches Arbeiten auf höchstem Niveau. Da die Doktorarbeit immer eine zusätzliche Belastung ist, stellt sie für viele Studierende eine große Herausforderung dar. Viele von ihnen beginnen bereits zwischen dem 5. und 10. Semester mit ihren Forschungen und stehen unter enormem zeitlichem sowie psychischem Druck, da sie neben der Forschung auch den regulären Stoff des Studiums erarbeiten müssen. Wenn Sie bereits im Berufsleben stehen und Ihre Doktorarbeit während Ihrer Freizeit vorantreiben müssen, ist die Belastung mindestens ebenso hoch. Um Ihren Zeitplan zu entlasten und sich auf die wesentlichen Dinge konzentrieren zu können, empfehlen wir Ihnen die Zusammenarbeit mit einem unserer Ghostwriter. Unsere Akademiker haben alle ein abgeschlossenes Studium hinter sich und sind mit der Materie bestens vertraut. Daher können sie Ihnen sämtliche Aufgaben abnehmen, die Sie in ihrer akademischen Laufbahn nicht weiterbringen, und stehen Ihnen während der gesamten Promotionsphase beratend zur Seite.

Wir unterstützen Ihr Promotionsvorhaben vom ersten Moment an. Sobald Sie Ihr Thema mit Ihrem Doktorvater besprochen haben, beginnen wir mit einer Eingrenzung des Themas auf seine zentralen Punkte und fertigen eine erste Gliederung an. Bei einem so umfangreichen Projekt wie einer Doktorarbeit ist es wichtig, Zwischenziele abzustecken, um nicht auf halbem Weg die Motivation zu verlieren. Während Sie in der Klinik oder im Labor an der Lösung Ihrer Fragestellung forschen, recherchieren wir die relevante Fachliteratur, sichten diese und fertigen Exzerpte an, die Sie als Grundlage für Ihre Dissertation nutzen können. Auch mit der Durchführung von empirischen Untersuchungen sind unsere Ghostwriter sehr vertraut und können Ihnen wertvolle Tipps für eine effiziente und zeitsparende Forschung geben. Wenn Sie wenig Zeit haben, übernehmen wir gerne auch die Auswertung Ihrer Forschungsergebnisse und bringen sie in eine Form, die Sie für die Erstellung Ihrer Dissertation verwenden können. Selbstverständlich erledigen wir für Sie auch Schreibaufträge, ein ausführliches Lektorat sowie die Formatierung Ihrer Doktorarbeit, und das alles selbstverständlich unter höchster Wahrung von Diskretion und Datenschutz.

Tipps für Ihre erfolgreiche Promotion in Humanmedizin

Bevor Sie sich für ein Thema für Ihre Doktorarbeit in Humanmedizin entscheiden, sollten Sie sich Gedanken darüber machen, welche Art von Dissertation zu Ihnen passt. Denn eine Doktorarbeit ist nicht gleich einer Doktorarbeit: Streben Sie eine Karriere in der Forschung an, ist eine experimentelle Forschungsarbeit im Labor sinnvoll. Eine solche Doktorarbeit ist aber in der Regel sehr zeitaufwendig. Leichter und schneller zu erarbeiten sind dagegen statistische Dissertationen, die entweder im Rahmen von rückblickenden oder vorausschauenden klinischen Studien erfolgen. Hier untersuchen Sie entweder Patientenakten auf vorher definierte medizinische Aspekte oder Sie protokollieren den Verlauf einer Erkrankung bzw. Behandlung verschiedener Patienten. Doch egal, für welche Art der Doktorarbeit Sie sich entscheiden, empfehlen wir Ihnen, ein intensives Vorgespräch mit Ihrem Dozenten zu führen und sämtliche Details Ihrer Arbeit wie Inhalt und Umfang vorab besprechen.


Das Studium der Humanmedizin

Humanmediziner setzen sich mit Gesundheit und Krankheiten des Menschen auseinander. Was Sie über das Studium wissen müssen!

Die Humanmedizin ist ein anspruchsvoller, aber sehr beliebter Studiengang. Wer einen der begehrten Studienplätze erhält, wird innerhalb von 12 Fachsemestern zum Arzt oder zur Ärztin ausgebildet.

Das Grundstudium: Vorklinik

Das Studium der Humanmedizin ist in der Regel an allen deutschen Hochschulen gleich aufgebaut. Einige Universitäten bieten jedoch sogenannte Modellstudiengänge an, in denen die Studierenden früher an die praktische Arbeit mit Patienten herangeführt werden als im klassischen Medizinstudiengang. Das Grundstudium wird vorklinischer Abschnitt genannt und dauert vier Semester und endet mit der schriftlichen Prüfung des Physikums, das die erste ärztliche Prüfung darstellt. Auf dem Stundenplan stehen Grundlagenfächer aus der Medizin und den Naturwissenschaften, praktische Erfahrungen sammeln die Studierenden vor allem im Labor sowie im Bereich Anatomie, wo sie den menschlichen Körper zu verstehen lernen.

Klinischer Studienabschnitt und Staatsexamen

Der zweite Studienabschnitt des Humanmedizinstudiums wird klinischer Teil genannt und dauert acht Semester. Der Unterricht wird zu größten Teilen in Krankenhäuser verlegt, wo die Studierenden in Kleingruppen theoretisches und praktisches Wissen für den Arztberuf erlernen. Nach und nach durchlaufen sie sämtliche medizinische Abteilungen. Zusätzliche Praktika während der vorlesungsfreien Zeit, die man Famulatur nennt, ergänzen die Kenntnisse. Während der letzten beiden Fachsemester verlassen die Studierenden die Universität gänzlich und absolvieren das sogenannte praktische Jahr. In drei Blöcken von jeweils vier Monaten arbeiten sie in der Chirurgie, der Inneren Medizin sowie einem selbstgewählten Bereich und übernehmen bereits ärztliche Aufgaben, um sich auf die Anforderungen ihres Berufs vorzubereiten. Im Anschluss an das praktische Jahr steht das Staatsexamen. Dieser zweite Teil der ärztlichen Prüfung besteht aus mehren Tagen mündlicher und praktischer Prüfungen und umfasst das gesamte Wissen des Medizinstudiums. Wegen seines hohen Schwierigkeitsgrads wird diese Prüfung auch „Hammerexamen“ genannt, ist aber der letzte Schritt auf dem Weg zum Arztberuf. Mit dem erfolgreichen Bestehen können die Studierenden die Approbation beantragen und als Arzt oder Ärztin tätig werden.

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